" Es gibt nur Bewusstsein.
Alles geschieht."
Im Laufe seines Lebens kam Jens immer wieder
in Berührung mit der Quelle des Seins.
Durch seine Frau lernte er Ammachi ( eine indische
Heilige) kennen und verehren.
Im Jahr 1995 begegnete er Sathya Sai Baba,
einem Avatar aus Indien. Es entwickelte sich
eine tiefe Hingabe.
In den folgenden Jahren erkannte Jens, dass
er selbst ein Teil der allumfassenden Liebe
ist, so wie es Jesus vor 2000 Jahren bereits
verkündet hat.
Die Suche endete und eine äußere
Form der Anbetung war nicht mehr notwendig.
Die Offenbarung der Essenz geschah in einem
Satsang-Stille-Retreat.
Die " Person" Jens verschwand und
es realisierte sich das Vollkommene, Unendliche
Sein.
" Plötzlich war ein absolut klares
Wissen vorhanden,
dass nur das Eine existiert.
Jede Idee von Trennung ist eine Illusion."
Im Alltag zeigte sich, dass sich diese universelle
Wahrheit durch das Einverstandensein mit allen
auch nur ansatzweise aufkeimenden Gedanken und
Gefühlen weiter verankerte.
" Es ist stets am besten, wo ich bin.
Zu jeder Zeit ist alles vollkommen perfekt.
Dieses Wissen war schon immer vorhanden und
wird ewig sein."
Ein halbes Jahr später, im Februar 2002,
wurde offensichtlich, dass Jens die Advaita-Lehre
der Non-Dualität an andere Menschen weitergeben
soll.
Seitdem ist es möglich, ihm in Satsangs,
Retreats und anderen Treffen zu begegnen.
" Das Sein ist wie die Sonne, unberührt
von jeder Wolke, strahlend aus sich selbst heraus."
Jens sieht sich als Spiegel des Bewusstseins, der das
reflektiert, was die eigentliche göttliche Natur
jedes Menschen ist.
" Das Selbst in Dir ist das Heiligste.
Es ist immer und ewig präsent.
Sei wie eine Flöte, auf der das Leben spielt.
Sag ja dazu, egal welche Töne,
welche Melodie es auch ist.
Das ist höchstes Bewusstsein
und die göttliche Feier des Lebens
in jedem Moment."
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